Bioresonanztherapie

Bioresonanz

Ich arbeite mit dem Bioresonanzgerät PS 10 von Rayonex über die konventionelle Bereichswerttestung sowie mit den neu entwickelten RAH-Programmen, die über 1700 Frequenzstrukturen enthalten, mit denen analysiert und harmonisiert werden kann. Die Firma Rayonex Biomedical GmbH arbeitet seit 1982 an der Weiterentwicklung der Ideen von Paul Schmidt, der seit 1976 die Wirkungen von Frequenzen auf den menschlichen Körper erforschte. Bioresonanzgeräte erzeugen und senden Frequenzen, testen die darauffolgende Art der Resonanz des Menschen oder Tieres und können somit zur Analyse eingesetzt werden – ebenso wie zur darauffolgenden Therapie. Das Ziel der Bioresonanz ist es, die gestörten Schwingungsmuster zu harmonisieren und dadurch Heilung zu ermöglichen.

 

Das Besondere an der Bioresonanz nach Paul Schmidt und den dafür verwendeten Rayonexgeräten ist nicht nur der ursachenorientierte Ansatz, sondern auch die Erzeugung der Frequenzen: Sie werden nicht durch einen Frequenzgenerator (elektrisch), sondern durch ein Dipolantennensystem gebildet. Dadurch werden nur gesundheitsförderliche, harmonische Sinusschwingungen gesendet, niemals schädliche Rechteck- oder Dreiecksschwingungen, wie sie durch andere Geräte und Therapieformen angewendet werden. Somit bleiben sowohl die Analyse als auch die Behandlung immer sanft und effektiv.

 

Die Firma Rayonex hat verschiedene zellbiologische Studien in Auftrag gegeben, bei denen die signifikante, positive und dabei nebenwirkungsfreie Wirkung bestätigt wurde. Bei Interesse lesen Sie hierzu die auf der Rayonex-Webseite veröffentlichte Studie des Fraunhofer Instituts und die Arbeiten zum Dipolantennensystem.

 

Das Rayonex Analyse- und Harmonisierungssystem (RAH) ist ein offenes System, an dem viele Therapeuten aus der ganzen Welt mitarbeiten. So hat z.B. der japanische Spezialist der Schwingungsmedizin Dr. med. Yayama Programme entwickelt, deren Aufgabe es ist, die ATP-Produktion in den Zellen einzelner Organe anzuregen (ATP = Adenosintriphosphat, Grundlage für sämtliche Prozesse im Körper, für die Energie benötigt wird). Das Anwenden dieser Programme ist für uns besonders hilfreich, da eine Regulation im Körper nur vollzogen werden kann, wenn dafür genug Energie bereitgestellt werden kann.

 

Testung

Mithilfe der Bioresonanz möchte ich die wirklichen Ursachen von Störungen der Lebenskraft und Erkrankungen finden. Nur über Ursachenforschung kommen wir zu einem wirklichen Erfolg, einer langanhaltenden und tiefgreifenden Besserung, ohne "nach innen" zu verschieben. Da eine Heilung nur von innen nach außen vonstatten gehen kann, ist es z.B. gefährlich, Hauterkrankungen "wegzusalben", ohne den Grund dafür zu erforschen und zu behandeln. Ein Erscheinen einer Krankheit an der Oberfläche, der Haut, ist immer schon ein dringender Hilferuf des Organismus, dass innen schon lange etwas nicht mehr in Ordnung ist.

 

Die Testung bzw. Analyse kann sowohl direkt am Tier durch Verwendung von Therapiedecken oder Detektorplatten als auch z.B. über Haare, Urin oder Blut durchgeführt werden. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Programmen, mit denen getestet und behandelt werden kann - angefangen vom Energiestatus über Ursachen wie Elektrosmog, Schadstoffe und Erreger (Bakterien, Viren, Parasiten etc.), sämtliche Organsysteme in ihrer Physiologie und Pathologie bis hin zu Programmen zur Schmerztherapie oder Behandlung bei Stress und psychischen Dysbalancen. Auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien können mit Bioresonanz ausgetestet und behandelt werden. Zudem gibt es zahlreiche individuell einzusetzende organspezifische Entgiftungsprogramme.

 

Behandlung

Während der Bioresonanztherapie liegt der vierbeinige Patient auf einer speziellen Decke oder auf Plattendetektoren. Bei den Behandlungen schlafen die Tiere oft fast ein. Manchmal sind sie nach der Behandlung etwas müde, am Tag darauf jedoch deutlich erfrischter in ihrem ganzen Wesen. Bitte fordern Sie von ihrem Hund direkt nach der Behandlung keine großen "Leistungen" wie Hundesport oder lange Fahrradtouren, sondern lassen ihn einfach sein neu gefundenes Gleichgewicht verarbeiten.

 

Was bringt so eine Behandlung?

Aufgrund der Gesetzeslage in Deutschland ist es mir leider nicht gestattet, klare Aussagen zur Wirkung von alternativen Therapieformen zu formulieren, solange diese von der Schulmedizin nicht anerkannt sind.

Ich arbeite nun seit vielen Jahren fast täglich mit Bioresonanztherapie und habe diese Therapieform als Schwerpunkt gewählt, da ich aus Erfahrung davon überzeugt bin.

 

"Der ursachenorientierte Behandlungsansatz ist der Nachhaltigste."  Paul Schmidt, 1976

 

Was kann getestet und behandelt werden?

Neben der Möglichkeit, Einzelfrequenzen zu testen (Bioresonanz nach Paul Schmidt, Bereichswerttestung), stehen mir sowohl das RAH Vet Modul als auch das RAH Modul M 10 (Vollversion) zur Verfügung. Test- und behandelbar sind Bereiche wie

 

  • Vitalisierung, Energie, Polarität, Vorsteuerung, Chakren
  • Meridianverläufe
  • Elektrosmog
  • Geopathie
  • Säure-Basen-Haushalt
  • Vitalstoffe
  • Schadstoffe
  • Enzyme
  • Bakterien
  • Viren
  • Parasiten
  • Pilze
  • Zelle und Gewebe
  • Blut
  • Immunsystem
  • Lymphsystem
  • Kreislaufsystem
  • Herz
  • Atemwege
  • Niere / Harnorgane
  • Verdauungssystem
  • Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse
  • Stoffwechsel
  • Bewegungsapparat
  • Nervensystem
  • Sehorgan
  • Hörorgan / Gleichgewichtsorgan
  • Haut / Haare
  • Hormonsystem
  • Weibliche Geschlechtsorgane
  • Männliche Geschlechtsorgane
  • Schmerz
  • Psyche
  • Stress
  • Zähne
  • Bachblüten

Noch detaillierter können Sie sich über die zur Verfügung stehenden Programme auf der Webseite der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V. informieren, die dort unter Downloads > Aktuelle Sonderdrucke das komplette RAH- und RAH-Vet-Kompendium als PDF veröffentlicht hat.

 

Wichtig

Zu beachten ist, dass eine Bioresonanzanalyse keiner schulmedizinischen Diagnose gleichzusetzen ist, da sie im feinstofflichen Bereich arbeitet und Störungen viel früher anzeigt. Ein Beispiel dazu: Belastungen der Nieren sieht man in einem Blutbild erst bei einer stärkeren Funktionseinschränkung, in der Bioresonanztherapie hingegen schon sehr früh, so dass man frühzeitig handeln und schwereren Erkrankungen vorbeugen kann.

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