Ganzheitliche Tierverhaltenstherapie

Was ist das und was kann sie?

In der Ganzheitlichen Tierverhaltenstherapie sucht man zunächst die Ursache von problematischem Verhalten des Hundes durch die genaue Betrachtung seiner Geschichte, seines Umfeldes sowie seines gesundheitlichen und seelischen Zustandes. Nach ausführlicher Fallaufnahme wird ein Therapieplan erstellt, der aus einigen Änderungen im Alltag, einer Ernährungsoptimierung und ergänzenden naturheilkundlichen Mitteln oder Therapieformen bestehen kann. Sie unterscheidet sich vom reinen Hundetraining durch den ganzheitlichen Ansatz und die Unterstützung durch Naturheilkunde.

 

Sie kommt erfolgreich zum Einsatz bei Verhaltensauffälligkeiten wie z.B. Angst oder Aggression, stereotypem Verhalten, mangelnder Impulskontrolle oder Aufmerksamkeitsdefiziten. Es geht bei der Ganzheitlichen Tierverhaltenstherapie nie darum, nur ein Symptom wegzubekommen, sondern immer um einen nachhaltigen Weg, Hunden und ihren Halter*innen zu einem angenehmen, harmonischen Miteinander zu verhelfen. 

 

Die Ganzheitliche Tierverhaltenstherapie hat das Ziel, die allumfassende Lösung des Problems sein. Der Mensch bekommt die Chance, durch konkrete positive Zielsetzung mit dem Hund zu wachsen und neue Wege zu gehen. Der Hund darf sich verstanden fühlen und wieder in seine Mitte finden. Die Ganzheitliche Tierverhaltenstherapie ist immer fair und artgerecht.

 

Ich praktiziere als Ganzheitliche Tierverhaltenstherapeutin seit 2011, mein Schwerpunkt und Herzensthema sind dabei von Beginn an die Hütehunde

 

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Nach dem deutschen Heilmittelwerberecht § 3 muss ich darauf hinweisen, dass es sich bei den hier vorgestellten Methoden, sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art, um Verfahren der alternativen Medizin handelt, die wissenschaftlich umstritten und schulmedizinisch nicht anerkannt sind.